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Lektion 2: Wie kann ich nun (m)ein Horoskop lesen? Welche Informationen (Astro-in-Formationen) kann ich wie und wo ablesen? |
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Grundkurs “Reformierte Astrologie” |
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Sonne |
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Merkur |
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Pluto |
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Venus |
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Mond |
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Saturn |
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Jupiter |
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Mars |
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Uranus |
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Neptun |

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Wir wissen also jetzt: ein Horoskop ist einfach eine grafische Abbildung der räumlichen Verhältnisse in unserem Sonnensystem - betrachtet von einem bestimmten Zeitpunkt von einem bestimmten Ort auf der Erde aus. |
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Wir halten also fest: die Grundlage für alle spätere Deutungen von AstrologInnen sind objektiv nachvollziehbare und messbare Tatsachen! |
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Die Art der Darstellung variiert unter Astrologen ein wenig, einen weithin anerkannten Standard zur guten bildhaften Erfassung der Astroinformationen (und zum direkten Deutungseinstieg, später mehr) hat die Huberschule (an anderer Stelle mehr) gesetzt: |
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Sonntag 30.1.2000, 12 Uhr mittags, Frankfurt am Main |
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Die Ebenen eines Horoskopes: |
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1. Ebene: Die Planeten |
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Im Mittelpunkt der astrologischen Erkenntnisgewinnung stehen die Planeten (incl. Sonne und Mond), alle anderen Ebenen beziehen sich auf die räumlichen Positionen der Planeten: |
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An dieser Stelle ein kleiner Exkurs zu den derzeit laufenden Forschungen an der Astro-Uni zur Thematik des sog. “Goldenen Schnitts” - interessanterweise finden wir das Maß des Goldenen Schnitts nicht nur deutlich am menschlichen Körperbau, sondern auch im Aufbau unseres Sonnensystems wieder: |
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Der Goldene Schnitt (GS) ist ein merkwürdiges, hintergründiges Prinzip, obwohl in der Natur vielfach “offen-sichtlich” und sowohl in Mathematik als auch in der Kunst bekannt! Zum praktischen Berechnen des Goldenen Schnitt-Punktes multipliziert man einfach eine beliebige Strecke (z.B. die Entfernung Sonne - Saturn) mit 0,618 - dort ist dann der “GS” ... |
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Sonne |
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Saturn |
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Sonne |
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Saturn |
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Jupiter |
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... und entdeckt doch tatsächlich erstaunlich genau an dieser Stelle (in unserem Beispiel) den von Saturn aus nächst-sonnennäheren Planeten Jupiter: |
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Tatsächlich funktioniert dieses merkwürdige mathematische “Kunststück” (annähernd genau) für jede Strecke Sonne - Planet! Nimmt man beispielsweise die Strecke Sonne - Mars mal 0,618 liegt an diesem GS-Punkt recht genau der nächstsonnennähere Planet ... die Erde! |
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Goldener Schnitt-Punkt |
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Kopf (Scheitel) |
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Füße (Sohle) |
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Nabel |
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Nun kommt etwas, was für die noch vorzustellende Hauptthese der Astrologie (kurz: Zusammenhang von räumlich-zeitlichen Abläufen im Sonnensystem und irdisch-menschlichen Abläufen) möglicherweise sehr bedeutsames: “Analog”, also gleichzeitig, findet man die Thematik des Goldenen Schnitts auch - vielfach! - am/im/beim Menschen, z.B.: |
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Und auch beim Menschen kann man dieses “mathematische Kunststück” immer weiter betreiben, z.B. liegt der Goldene Schnittpunkt der Strecke Nabel - Fußsohle beim Knie, usw. usw. Das Prinzip der sog. stetigen Teilung (durch den GS) “herrscht” bis ins kleinste - in der Welt der Gene... |
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Sonne |
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Merkur |
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Pluto |
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Venus |
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Mond |
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Saturn |
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Jupiter |
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Mars |
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Uranus |
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Neptun |
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Wir halten fest: die 1. Deutungsebene sind die Planeten unseres Sonnensystems. Der Aufbau des Sonnensystems folgt ganz offensichtlich gewissen “mathematischen Gesetzen” (vgl. auch Bode-Titus-Reihe), welche auch auf der Erde und beim Menschen eine bedeutende Rolle spielen! |
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2. Ebene: “Tierkreis” und “Tierkreiszeichen” |


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Sonne |
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Merkur |
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Pluto |
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Venus |
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Mond |
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Saturn |
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Jupiter |
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Mars |
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Uranus |
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Neptun |
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Wir haben bereits festgestellt: die Planeten bewegen sich “aus eigener Kraft” entlang der Ekliptik (der “scheinbaren Sonnenbahn”). Sie sind dabei unterschiedlich schnell. |
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Nun ist es in der Praxis aber ja so, dass man den momentanen Ort eines Planeten natürlich gerne näher bestimmen und bezeichnen möchte: es geht darum, wo genau auf dem 360 Grad-Kreis (der Ekliptik) befindet sich dieser oder jener Planet?! |
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Welche Möglichkeiten gäbe es denn zur Ortsbestimmung und -benennung auf dem Kreis (genauer: Ellipse) der Ekliptik (der scheinbaren Sonnenbahn)? 1. Man könnte Fixsterne in der Nähe der Ekliptik (z. B. Regulus) als Messpunkte hernehmen - denn wie (in Lektion 1) gesagt, bewegen sich diese Fixsterne im Gegensatz zu den Planeten ja (praktisch) nicht selbst weiter! |

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2. Man könnte ganze Fixstern-Formationen in der Nähe der Ekliptik (z.B. “Schütze” oder “Widder”) als gleich grosse oder ungefähr gleich grosse Messbereiche benennen! Mit ein wenig Phantasie kann man sich ja Linien zwischen den Fixsternen denken und so “Figuren”, “Bilder” erkennen und benennen... |
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3. Man könnte bestimmte markante Punkte im Lauf der Sonne (die Ekliptik ist ja der scheinbare Lauf der Sonne!), also im Lauf eines Sonnen-Jahres wiederkehrende Positionen als Messpunkte verwenden - und am markantesten sind hier “Tag-und-Nacht-Gleiche”, also Frühlingspunkt und Herbstpunkt, sowie der kürzeste Tag (Winterpunkt) und der längste Tag (Sommerpunkt) des Jahres: |
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“Jupiter auf 3 Grad entfernt von Regulus” (3 Grad “weiter”!) |

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“Jupiter im Sternbild bzw. Sternzeichen des Löwen |

Widder
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“Uranus ca 3 Grad vor dem Frühlingspunkt, Mars 6 Grad nach dem Frühlingspunkt” |
Frühlingspunkt
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Warum Verwirrung? Nun, der Frühlingspunkt (also der Punkt an dem die Sonne am Frühlingsanfang, am 21. März steht) befindet sich im letzten Bild ziemlich genau am Ende des Sternzeichens Fische, also zu Beginn des Sternzeichens Widder. Tierkreisabschnitt und Sternzeichenbereich stimmen also hier überein! Allerdings ist dies ein Bild, ein Horoskop, welches vor genau 2000 Jahren “aufgenommen” wurde - heute schaut das Bild so aus: |
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Welche Informationen sind also in einem solchen Horoskop festgehalten bzw. abzulesen? |

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Sonne |
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Merkur |
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Saturn |
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Jupiter |
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Mars |
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Uranus |
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Neptun |
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Merkur |
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Venus |
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Venus |
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Sonne |
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Knie |
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Füße |
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Unterschenkel |
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Oberschenkel |
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Genitalbereich |
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Lendenbereich |
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Darmbereich |
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Nabel |
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Herz |
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Lunge, Arme |
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Hals, Rachen |
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Pluto |
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Bauchraum, Magen |
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Erde,Mond |
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Anmerkung: an dieser Stelle bleiben - vor allem für AnfängerInnen einige Fragen offen, zum Teil weil es sich hier eben um noch laufende Forschungen handelt. Dieser Exkurs wird aber hilfreich sein, wenn wir in der nächsten Lektion zum Thema “Deutung der Astroinformation” kommen! |
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Anfang bzw. Ende |
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(Kopf ist selbst wieder Ganzheit - und in sich wieder nach dem GS aufgebaut...) |
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Hochspannend ist nun der naheliegende Versuch, die räumlichen Verhältnisse des Sonnensystems (wie es sich eben auf der Erde darstellt) auf die räumlichen Verhältnisse beim Menschen zu übertragen. Dies ist im Forschungsprojekt bereits weitgehend gelungen - wie in den nächsten Lektionen aufgezeigt wird, liegt im Vergleich der jeweiligen Bedeutung von Körperregionen mit der aus Beobachtung und Erfahrung gewonnenen Be-Deutung der Planeten-Informationen einige Brisanz ... |

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Pluto |
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Anfang bzw. Ende |
Ende des Exkurses
Beginn eines Exkurses
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aus Beutelspacher u. Petri, "Der Goldene Schnitt, Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 1996) |
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Die Planeten unseres Sonnensystems in ihrer tatsächlichen räumlichen Reihenfolge; die Erde (und damit der Erd-Mond) befindet sich zwischen Venus und Mars. |
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=> |
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=> |


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Tatsächlich benutzten Astrologen schon früh solche Sternzeichen als Messpunkte bzw. Messbereiche (von jeweils etwa 30 Grad!) - und gaben diesen Sternzeichen entlang der Ekliptik einprägsame Namen: Widder, Stier, Zwillinge, Krebs, Löwe, Jungfrau, Waage, Skorpion, Schütze, Steinbock, Wassermann, Fische - in dieser Reihenfolge. |
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Sternzeichen Zwillinge (oben) und Stier (rechts) |
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Tatsächlich benutzen (heutige westliche) Astrologen den Frühlingspunkt als Messpunkt und teilen von diesem Startpunkt aus den Kreis in 12 mal 30 Grad grosse Abschnitte ein, wobei sie für diese (Tierkreis-)Abschnitte die Namen der Sternzeichen verwenden - was bis heute viel zur Verwirrung (vor allem bei Kritikern der Astrologie) beigetragen hat: |

Frühlingspunkt
Wassermann
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Was ist passiert? Der Frühlingspunkt selbst hat sich in den 2000 Jahren um fast 1 Sternzeichen (zurück) verschoben - er befindet sich nicht mehr an der Grenze von Widder zu Fische, sondern von Fische zu Wassermann (daher übrigens die Rede vom beginnenden “ Wassermannzeitalter”). Das Phänomen ist den Astrologen übrigens seit Jahrtausenden bekannt ist und wird “Präzession des Frühlingspunktes” genannt, die Kurz-Erklärung: die Erde (und damit der Frühlingspunkt) “eiert” wie ein Kreisel um die Sonne. Damit ergibt sich aber eben ein Sprach- und Definitionsproblem: westliche Astrologen meinen mit “Widder” den 30 Grad grossen Tierkreisabschnitt, welcher mit dem Frühlingspunkt beginnt! Das ist der sogenannte tropische Tierkreis. Die (z.B.) indische Astrologie arbeitet aber weiterhin mit den Sternzeichen - mit dem sog. siderischen Tierkreis, also mit den eigentlichen, sichtbaren Sternzeichen! |
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Damit haben wir, wenn wir zur Deutung kommen ein erstes Problem... ;-] |
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Ein Planet (hier Mars) im Sternzeichen Wassermann - aber schon im Tierkreisabschnitt Fische (330-360 Grad)” |
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Die Symbole der 12 Tierkreis-Abschnitte: |

Waage
Skorpion
Schütze
Steinbock
Wassermann
Fische
Widder
Stier
Zwillinge
Krebs
Löwe
Jungfrau
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Saturn |
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Jupiter |
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Mars |
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Uranus |
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Neptun |
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Merkur |
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Venus |
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Sonne |
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Pluto |
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Mond |
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Online-Übung: 1. Hol dir (d)ein ausgedrucktes Horoskop (vgl. Praxisaufgabe 2) |
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Werfen wir doch übungshalber einen Blick auf einige Horoskope - genauer auf die Positionen der Planeten im Tierkreis: |

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“Sonne auf 27 Grad Wassermann” (bzw. 327 Grad vom Frühlingspunkt auf 0 Grad Widder) |
16. Februar 2000, 12.00 Uhr Frankfurt am Main:
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Auch Venus, Neptun, Uranus in Wassermann |
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Jupiter ganz knapp in Stier, Saturn auf 11 Grad Stier... |
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Tierkreisabschnitte von Widder bis Fische |
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Die Planeten laufen entgegen der Uhrzeigerrichtung! |
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Eine völlig neue (eine 4.) Variante zur Einteilung des Tierkreises (der Ekliptik) könnte sich aus dem Forschungsprojekt “Goldener Schnitt” ergeben: eine Einteilung des Tierkreises in 12 (nicht ganz gleich grosse) Abschnitte ergäbe sich demnach aufgrund der tatsächlichen räumlichen Anordnung der Planeten (die ja, siehe oben im Abstand des Goldenen Schnitts stehen, siehe oben) - es geht also darum, tatsächliche astronomische Verhältnisse zur Definition von (Tierkreis-)Abschnitten zu verwenden bzw. zu erkennen, statt “einfach 30 Grad-Abschnitte” zu postulieren ... |
16. März 2000, 12.00 Uhr Frankfurt am Main:

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“Sonne auf 27 Grad Fische” (bzw. 3 Grad vom Frühlingspunkt auf 0 Grad Widder entfernt: in 3 Tagen ist Frühlingsbeginn) |
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Neptun und Uranus bleiben in Wassermann, Venus ist gerade schon in Fische gewechselt - und ist fast an der gleichen Stelle wie Merkur |
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Jupiter ist schon auf etwa 6 Grad Stier - Saturn ist nur auf 14 Grad vorwärts gekommen... |
16. April 2000, 12.00 Uhr Frankfurt am Main:

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“Sonne ist auf 27 Grad Widder”, Venus und Merkur, ebenfalls in Widder kommen näher... |
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Mars hat gerade Jupiter überholt und ist mit Saturn auf 17 Grad Stier - Jupiter ist nur noch 3 Grad von Saturn entfernt... |
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Die Langsamläufer Uranus und Neptun (in Wassermann) und Pluto (in Schütze) kommen kaum voran... |
16. Mai 2000, 12.00 Uhr Frankfurt am Main:

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Es wird eng Ende Stier (Sonne, Saturn, Venus, Jupiter), Anfang Zwillinge (Merkur, Mars) |
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Das Zeichenprogramm hat schon Schwierigkeiten mit der Darstellung... ;-) |
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Jupiter und Saturn sind praktisch schon “in Konjunktion”, wie nur alle 20 Jahre - exakt erst am 28. Mai 2000 |
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Ende Teil 1 - das nächste mal geht es um die Ebene der “Häuser” und die Ebene der Aspekte. Und dann steigen wir langsam aber sicher in die Problematik und Kunst der Deutung ein... ;-) |
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Einfach ausprobieren: wenn du 181 cm gross bist, dann ist dein Nabel (von unten) bei 112 cm! |
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Nur Venus und Merkur können (astronomisch) von der Erde aus sowohl vor als auch hinter der Sonne stehen! |
Stier
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Der Frühlingspunkt selbst befindet sich am Ende des Sternzeichen “Fische”, zu Beginn des Sternzeichens Widder (0 Grad Widder). |
Fische


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Sonne = Löwe |
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Merkur (von Erde aus vor der Sonne) =Zwilling |
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Pluto = Widder |
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Venus (von Erde aus vor der Sonne) = Stier |
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Erde/Mond ? |
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Jupiter = Schütze |
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Mars = Skorpion |
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Uranus = Wassermann |
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Neptun = Fische |
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Saturn = Steinbock |
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Venus = Waage |
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Merkur = Jungfrau |
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Sonne = Krebs |
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Die weit entfernten und daher mit blosem Auge nicht sichtbaren “Transsaturnier” wurden erst spät entdeckt: Uranus (1781), Neptun (1846) und Pluto (1930) |
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Widder (0-30 Grad) Krebs (90-120 Grad) Waage (180-210 Grad) Steinbock (270-300 Grad) |
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Sonne am Frühlingspunkt |
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Sonne am Herbstpunkt |
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Winterbeginn |
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Winterbeginn auf der südlichen Erdhalbkugel |
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Sommerbeginn |
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Sommerbeginn auf der südlichen Erdhalbkugel |
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Steht nun die Sonne bei der Geburt eines Menschen in einem dieser Abschnitte, z.B. “Widder” (ca 21. März - 20. April) so spricht der Volksmund kurz von “einem Widder”. Die Vulgärastrologie bezieht sich somit nur auf eine einzige “Planeten-Information” (eben den Stand der Sonne im Tierkreis!) - wie wir aber schon gesehen haben, können ja die anderen (9) Planeten gleichzeitig an ganz anderer Stelle im Tierkreis stehen! Noch problematischer (und verwirrender) ist es aber, wenn vom “Sternzeichen Widder” gesprochen wird... |
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Tag- und Nachtgleiche |
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Tag- und Nachtgleiche |
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An dieser Stelle laufen die Forschungen noch (siehe Forschungsprojekt Goldener Schnitt). Die Ausgangsidee ist einfach: stell dir die Planeten, von der Erde aus betrachtet in ihrer räumlichen Entfernungslinie vor, hintereinander aufgereiht wie eine Perlenschnur: |
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Sonne |
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Merkur |
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Pluto |
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Venus |
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Saturn |
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Jupiter |
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Mars |
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Uranus |
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Neptun |
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Merkur |
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Venus |
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(Merkur und Venus sind ja als einzige Planeten näher an der Sonne als die Erde - und können deshalb einmal vor und einmal hinter der Sonne stehen!) |
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... und dann müssen wir nichts weiter als einen Kreis, eine runde Kette aus dieser Perlenschnur machen - und erhalten: |
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Obwohl Astrologen meines Wissens bisher nicht daran gedacht haben, den Tierkreisaufbau auf diese Weise “erklären” bzw. festlegen zu können, ist eine “Verwandschaft” obiger Tierkreiszeichen mit den dort zugeordneten Planeten lange in der Praxis erkannt - nur Pluto wird nicht Widder sondern Skorpion zugeordnet (Mars umgekehrt). Der Erdmond, im Grunde offensichtlich eine andere Ebene, wird dem Krebs zugeordnet. Vor der Entdeckung der äusseren Planeten “passte” folgende Stilisierung zur Sichtbarmachung der Verwandtschaft von Planeten und “Tierkreiszeichen”: |



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Wobei es sozusagen nur ein Problem gibt: die Abstände der äusseren Planeten sind im Verhältnis zu den inneren, sonnennäheren Planeten unverhältnismässig gross - würde man die 7.400 Millionen Kilometer Sonne-Pluto einfach als Kreisumfang nehmen, dann würden die Planeten Merkur, Venus, Sonne, Mars dicht gedrängt am Anfang des Kreises stehen - es sind andere Überlegungen notwendig. Womit wir bei “Forschungsergebnissen des Tages”, sprich laufenden Forschungen sind: |
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Die Ekliptik ist ja die scheinbare Sonnenbahn von der Erde aus gesehen: der Radius Sonne-Erde beträgt ca 150 Millionen Kilometer, daraus ergibt sich ein Kreisumfang von ca 942 Mio km - was, wenn wir die Perlenschnur einfach auf diesen Kreisumfang abmessen und dort wo die Perlenschnur länger als 942 ist, einfach zweifach (und dreifach usw.) “legen”?! |
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Was man dann warum und wie deutet ist eine andere Frage ... ;-) |
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Die Position der Planeten auf der Ekliptik (Sonnenbahn) am 1.1.2000 |
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Teil 1: Planeten und Tierkreis |
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Im Grunde ein Wechsel von einer 3-D-Darstellung zu einer 2-D-Darstellung... |
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Planetenbereiche, den bekannten Zeichen-Namen zugeordnet |
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Achtung: Beginn einer Forschungszone |
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Ende der Forschungszone |
( Mond)
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Seit der Entdeckung von Uranus 1781 “passt” diese “alte Ordnung” nicht mehr, es gibt Forschungsbedarf... |
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Pluto |
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Uranus |
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Neptun |

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Saturn |
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Jupiter |
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Ab Jupiter wird es eng ... |
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Sonne |
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7.400 |
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4.500 |
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2.800 |
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1.500 |
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800 |
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Meine Idee von gestern ;-): |
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Merkur 58 |
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Pluto müsste man 8-fach legen, Neptun 5-fach, Uranus 3-fach, Saturn läge bei genau 1,5 “Umdrehungen”, die Strecke Sonne-Erde-Jupiter entspricht genau 942, die ca 235 Mio km von Mars sind genau ein Viertel (90 Grad) des Kreises... |
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Eine andere Überlegung geht direkt vom Goldenen Schnitt aus: |
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Übrigens drückt sich (natürlich) in der Zahlenfolge 8 : 5 : 3 : ... wieder der Goldene Schnitt aus! (8 * 0,618 = 5 * 06,18 = 3 etc.) |
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222,5° |
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Wendet man den Goldenen Schnitt (360 * 0,618) auf den 360°-Kreis an, ergibt sich ein GS-Punkt bei 222,5°: |
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0°/ 360° |

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222,5° |
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Teilt man nun die entstehenden Strecken wiederum stetig nach dem GS, erhält man: |
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0°/ 360° |
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137,5° |
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307,5° |
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275° |
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85° |
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190° |
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Sonne = Löwe |
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Merkur (von Erde aus vor der Sonne) =Zwilling |
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Pluto = Widder |
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Venus (von Erde aus vor der Sonne) = Stier |
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Erde/Mond ? |
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Jupiter = Schütze |
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Mars = Skorpion |
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Uranus = Wassermann |
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Neptun = Fische |
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Saturn = Steinbock |
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Venus = Waage |
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Merkur = Jungfrau |
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Sonne = Krebs |
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52,5° |
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32,5° |
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327,5° |
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170° |
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157,5° |
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Noch eine weitere Überlegung bezieht die oben genannte Tatsache ein, dass es ganz offensichtlich eine Beziehung (zumindesten was den GS betrifft) von räumlichen Verhältnissen im Sonnensystem und menschlichem Körperbau gibt. Wenn aber nun der “Tierkreis” räumliche Verhältnisse des Sonnensystems abbildet, dann sollte auch sozusagen “der Mensch den Tierkreis” abbilden. Tatsächlich ist die “Zuordnung” von Körperbereichen und Tierkreiszeichen-Thematik unter Astrologen seit langem bekannt und üblich: |

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Sonne |
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Merkur |
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Saturn |
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Jupiter |
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Mars |
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Uranus |
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Neptun |
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Merkur |
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Venus |
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Venus |
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Sonne |
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Knie |
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Füße |
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Unterschenkel |
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Oberschenkel |
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Genitalbereich |
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Lendenbereich |
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Darmbereich |
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Nabel |
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Herz |
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Lunge, Arme |
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Hals, Rachen |
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Pluto |
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Bauchraum, Magen |
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Erde,Mond |
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Anfang bzw. Ende |
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(Kopf ist selbst wieder Ganzheit - und in sich wieder nach dem GS aufgebaut...) |
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Pluto |
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Anfang bzw. Ende |
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Krebs |
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Skorpion |
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Jungfrau |
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Waage |
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Schütze |
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Steinbock |
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Stier |
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Löwe |
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Widder |
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Zwillinge |
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Wassermann |
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Fische |
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An dieser Stelle eine kurze Zusammenfassung dessen, um was es (mir) bei dieser ganzen Forschungsthematik überhaupt geht: 1. Der astrologische Tierkreis, wie ihn AstrologInnen heute verwenden hat eine “Plausibilitätslücke”: weder Hinweise auf Zahlensymbolik (Zahl 12), Vollmondzyklen (12 pro Jahr), noch der Verweis auf stabile Sechseckfiguren in der Natur (und dadurch Bedeutung der Zahl 12 in der Natur) rechtfertigen meines Erachtens die starre Einteilung der Ekliptik in 12 genau 30-Grad grosse Bereiche. Wie wir sehen werden, betrifft dies aber unmittelbar die spätere Deutung! 2. Astro-logisches Ziel ist es, deutlich(er) zu machen, dass die Ebene der Planeten und die Ebene des Tierkreises keine zwei voneinander unabhängige (Deutungs-)Ebenen sind, sondern der Tierkreis die Planeten sozusagen widerspiegelt! Die Thematik des Goldenen Schnitts scheint geeignet, dies auch rechnerisch und entsprechend den (astronomischen) Realitäten aufzeigen zu können. |
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Das Ergebnis ist tatsächlich recht nahe an den “traditionellen” 30-Grad-Abmessungen! |
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vgl. auch “Der Mensch ist Astrologie” |
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Planeten - Tierkreiszeichen - Häuser - Aspekte |